Sonntag, 24. März 2019, 17:00 Uhr

Linus Wyrsch, Seidel, Fuller, Pizzarelli

The Power Swing Quartet
„The Power Swing Quartet“ nennen sich die vier renommierten Musiker von internationalem  Format, ganz ohne falsche Bescheidenheit. Denn es geht ab wie die Eisenbahn im Wilden Westen wenn sie auf der Bühne stehen. Zum Repertoire der Vier zählen Klassiker aus den Benny Goodman und Nat King Cole Songbooks und wenig bekannte Titel des Genres wie auch Eigenkompositionen.
Der aus Bremerhaven stammende Jörg Seidel wird als Swing-Gitarrist mit legendären Gitarristen verglichen und ist auch ein fantastischer Sänger, der mit Scat-Einlagen zu begeistern weiss. Der Schweizer Klarinettist und Tenorsaxofonist Linus Wyrsch gehört in seiner Wahlheimat New York zu den herausragenden Vertretern der Benny Goodman- (und Artie Shaw-) Tradition. Larry Fuller aus den USA zählt seit vielen Jahren zur internationalen Elite der „Mainstream“-Pianisten. Komplettiert wird das Quartett durch den virtuosen, aus der bekannten Pizzarelli-Dynastie stammenden Bassisten Martin Pizzarelli.
The Power Swing Quartet
Jörg Seidel (D), guitar, vocals
Linus Wyrsch (NY/CH),  clarinet, tenor sax
Larry Fuller (NY), piano
Martin Pizzarelli (NY), double bass

 

Eintritt

30.–
Regulär

25.–
Kulturverein

20.–
Ausbildung

gratis
unter 12

Informationen

Konzertmenu
Bitte um Reservation

zwei Gänge CHF 43.–
drei Gänge CHF 53.–
vier Gänge CHF 63.–

Sonntag, 28. April 2019, 17:30 Uhr

licht erloschener sterne.

kammertheaterabend. mit a. pelichet, p. lubchanskaya, t. schneider, e. svetnitskaya

Schauspieler Alexandre Pelichet und Pianistin Polina Lubchanskaja inszenieren ihr Kammer-Theater „Licht Erloschener Sterne“. Ihre musikalisch-szenische Erfahrung am Theater Sankt Gallen klingt in diesem hoch poetischen Abend mit.
Zwei Geschichten und vier Personen verweben sich zu einem
 einmalig stimmungsvollen (und nostalgischen) Kammertheaterabend:
Eine Erzählung von Henry Barbusse, die sich musikalisch in facettenreichen 
Klavierminiaturen von Francis Poulenc spiegelt und eine Novelle von Ivan Bunin, die mit einem Liederzyklus für zwei Frauenstimmen von Valerij Gavrilin verschmilzt.
Dieser im Westen eher unbekannte Komponist gilt in seiner Heimat als „Russischer Schubert des 20. Jahrhunderts“.
Die Geschichte kreist um das universelle Thema der Liebe und der Entsagung. 
Sie und Er lieben sich – das Glück ist greifbar nah – und dennoch müssen sie sich trennen. Ab diesem Augenblick zerfällt das Leben der beiden in zwei Abschnitte: Davor und Danach…
Was bleibt einem Menschen, der den Geliebten verloren hat? Die Erinnerungen an das Glück, Erinnerungen, die wie das Licht erloschener Sterne sind – sie leuchten zwar noch, vermögen aber nicht mehr zu wärmen.
Das Premièren-Publikum in Egesdorf (DE)  feierte das Stück mit Beifallsstürmen, so wie unser Publikum bei unserer Erstaufführung vor einem Jahr.

Alexandre Pelichet, szenische Umsetzung, Erzähler
Polina Lubchanskaya, Gesamtidee, Flügel
Tatjana Schneider, Sopran
Elena Svetnitskaya, Mezzosopran

Eintritt

30.–
Regulär

25.–
Kulturverein

20.–
Ausbildung

0.–
unter 12

Informationen

„pre-event“ Kuchen, Kaffee & Tee
mit den Kultur-Täter.innen
von 16h bis 17:15h im Speisessal

Konzertmenu (ca. 18:30h)
Bitte um Reservation

zwei Gänge CHF 38.–
drei Gänge CHF 48.–
vier Gänge CHF 58.–

Sonntag, 12. Mai 2019, 11:00 Uhr

ravels dreams. mezquida trio

marco mezquida, piano. martín meléndez, cello. aleix tobias, percussion

Bezog der impressionistische Nachtschwärmer und selbsternannte Anarchist Maurice Ravel, dem es gelungen ist, sowohl aus der Klavier- als auch der Kompositionsklasse des Konservatoriums verwiesen zu werden, seine musikalische Inspiration unter anderem aus dem Jazz (etwa im „Blues“ genannten Satz seiner Violinsonate in G-Dur), so scheint es nur folgerichtig, dass der 1987 auf Menorca geborene Jazz-Pianist Marco Mezquida seinerseits dem Erbe Ravels huldigt.

Gemeinsam mit Perkussionist Aleix Tobias und Cellist Martín Meléndez findet er einen ebenso persönlichen wie modernen Zugang zu den subtilen Klangwelten des Franzosen, die er mit seinen groovenden Improvisationen durchdringt und ihnen en passant die Texturen zeitgenössischer Musiken einwebt. Der genre-übergreifende Ansatz des Dreißigjährigen hätte sicherlich Ravels Beifall gefunden.

Eintritt

30.–
Regulär

25.–
Kulturverein

20.–
Ausbildung

Sonntag, 19. Mai 2019, 14:00 Uhr - bis 18:30

rilke für dich.

rilke ist. poesie & musik. mit b. hellermann, f. vahle, pr. clauss thomas. hoehn, gitarren duo kuntz

Rilke für dich – bewegt erleben.

Poesie ist lauschen,
ist Musik, ist Kunst,
ist Alltag,
ist Rilke für dich.

Dr. Barbara Hellermann, Kunsthaus Zürich,
Prof. Dr. Frederik Vahle, Liedermacher und Sprachforscher,
Rilke-Experte Prof. Dr. Clauss Thomas,
die Musiker Samuel und Silvan Kuntz, der
Tänzer und Choreograf Fido Wagler
und der Initiator Stephan Kuntz weben einen betörenden, kurzweiligen, roten  Faden  durchs Schloss Wartegg:
Rilke für dich.

Sonntag, 26. Mai 2019, 17:00 Uhr

dämonen der nacht. bodenseefestival

Pauline Terlouw, Violine. Jan Willem Nelleke, Klavier

Ein Kindertraum, ein „Rêve d’enfant“, wie ihn Eugène Ysaÿe heraufbeschwört, ist ganz bestimmt kein Alb…
Der fast impressionistische Nocturne-Charakter von César Francks Violinsonate hat auch wenig Beängstigendes.
Eigens für diese Konzerte hat der Tscheche Jiří Bezděk das Stück „Die Dämonen der Nacht“ komponiert. Zudem erklingt Musik von niederländischen Komponisten sowie von Holmer Becker und Frédéric Bolli.

Eintritt

30.–
Regulär

25.–
Kulturverein

20.–
Ausbildung

frei
unter 12